Die Villa
Bestehend aus drei unterschiedlichen Bereichen, die seit 1939 unter Denkmalschutz stehen: das Herrenhaus, der „Corpo dominicale“, die „Barchessa“, ein ländlicher Teil aus Sichtstein, sowie das fogolâr Friulanisch, Symbol für Gastfreundschaft und Tradition.
Der zentrale Salon
Das Gebäude weist den typischen Grundriss venezianischer Villen des späten 18. Jahrhunderts auf: drei oberirdische Stockwerke, ein durchgehender zentraler Salon, großzügige Bogenfenster und Balustraden aus gedrechseltem Stein. An den Wänden und Decken befinden sich originale Stuckarbeiten und Fresken aus dem 19. Jahrhundert; auf dem Boden liegen Mosaikböden aus dem 18. Jahrhundert. Im Erdgeschoss öffnen sich die Salone Veneziano und die Sala dei Quadri, die jeweils bis zu sechzig Personen Platz bieten. Etwas intimer ist die Stanza dei Putti besteht aus einem Tisch für sechzehn Gäste (oder zwei Tischen für jeweils acht), die Der „Stanza della Cantinetta“-Raum eines Tisches für vier Personen. Der Saal des fogolâr bleibt frei nutzbar: Sie kann bei Veranstaltungen als Spielzimmer für Kinder, als Aufenthaltsraum für Erwachsene oder als Bereich der Ruhe und Meditation dienen.



Die ländliche Barchessa
Die vom Hauptgebäude getrennte „Barchessa“ ist ein ländliches Gebäude aus Sichtstein mit den für die friaulische Wirtschaftsarchitektur typischen schlichten Linien; sie diente früher als Getreidespeicher und Stall der Villa.
Heute beherbergt das Erdgeschoss zwei große Bankettsäle, die zusammen Platz für bis zu 150 Personen bieten, sowie eine professionelle Küche. In den oberen Etagen befinden sich Zimmer, die im Stil eines Landhauses eingerichtet sind und alle über ein eigenes Bad verfügen.
Der friaulische „Fogolâr“
An der Ostseite des Anwesens befindet sich das traditionelle fogolâr Friuli, das bis heute nahtlos integriert ist. Der Eingangsbereich, die unregelmäßigen Wände und der Grundriss selbst bestätigen die Umnutzung eines bereits bestehenden ländlichen Gebäudes, das als Symbol für Identität und Kultur steht.
Die fogolâr Sie geht der Gründung der Villa im 18. Jahrhundert um fast ein Jahrhundert voraus; es handelt sich somit um die älteste Spur an diesem Ort.


Die Dienstleistungen des Anwesens
Im Erdgeschoss befinden sich neben den Sälen die Rezeption und eine Bar-Ecke mit Espressomaschine. Ein Aufzug Es erschließt die oberen Stockwerke und macht Zimmer und Salons auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.
Es stehen zwei professionelle Küchen zur Verfügung, eine im Hauptgebäude und eine in der Barchessa; diese ermöglichen es, ein komplettes Bankett zu servieren, wodurch der Rückgriff auf einen Catering-Service entfällt, ganz im Sinne der Praktikabilität und der individuellen Gestaltung der Menüs.
